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Gelenkschmerzen in der Hüfte infolge Arthrose oder Arthritis
Das Hüftgelen k ist ein sog. Napfgelenk (Articulatio cotylica) für Beuge-, Streck-, Abduktions- (= seitwärts wegführen von der Körperachse), Adduktions- (= an die Körperachse heranführen) und Kreiselbewegungen des Beines. Die Gelenkkapsel ist durch kräftige Bänder verstärkt (die Ligamenta ilio-, ischio- u. pubofemorale).
Die häufigste Ursache für Gelenkschmerzen in der Hüfte ist eine Arthrose, eine vorwiegend degenerative (= abnutzungsbedingte) Gelen kerkrankung, die (mit großen Schwankungen) erst mit zunehmendem Alter auftritt.
Man unterscheidet bei der Arthrose in der Hüfte (Coxa rthrose) zwei Formen:
Idiopat h ische Arthrose. Darunter versteht man eine Eigenerkrankung des Gelenks in Form einer anlagebedingten Minderwertigkeit des Gelenkknorpels ohne Vorerkrankung.
Sekundä re Arthrose nach Vorerkrankungen. Typische Vorerkrankungen sind z.B. die r heumatische Arthrit is (= Gelen kentzündung), kongenitale Hüftluxationen (= angeborene Hüftgelenkausrenkungen), Schenkelhalsbrüche, idiopat h ische (= ohne erkennbare Ursache entstandene) Nekrosen (= örtlicher Gewebstod) des Hüftkopfes.
Bei der
Arthrose bestehen chronische, schmerzhafte, zunehmend funktionsbehindernde
Gelenkveränderungen infolge eines Mißverhältnisses zwischen Belastung und
Belastbarkeit des Gelenkknorpels.
Die Ausbildung einer Arthrose in der Hüfte und der damit verbundenen Gelenkschmerzen kann durch mehrere Faktoren
begünstigt werden. So z.B. durch Vorschädigungen infolge eines Unfalls oder auch eigenständige
Gelen ksentzündungen (Arthritis). Darüber hinaus können auch permanente Fehlbelastungen z.B. bei Fehlstellung der
Be ine
(X- oder O-Be ine) zu einer
Coxa rthrose führen. Zur Prävention (=
Vorbeugung)
einer
Coxa rthrose
sollten deshalb präarthrotische
(= einer Ar throse vorausgehenden,
eine Arthrose begünstigende)
Deformitäten (=
Fehlbildungen)
beseitigt werden.
In den letzten Jahren hat die operative Behandlung dieser Gelenkschmerzen große Bedeutung erlangt. Folgende Methoden stehen zur Verfügung:
Synovektomie: Die operative Entfernung der Innenhaut der Gelenkkapsel, wenn diese sich immer wieder entzündet (Begleitsynovitis) und zu sog. Gelenksergüssen (= krankhafte Flüssigkeitsansammlung im Gelen k) führt.
Umstellungsosteotomie: Die operative Beseitigung von Fehlstellungen zur Wiederherstellung physiologischer (= natürlicher) Achsenverhältnisse am arthrotisch vorgeschädigten Gelen k.
Gelenkersatz durch Endoprothesen aus Kunststoff oder Metall.
Eine weitere Ursache für Gelenkschmerzen ist eine En tzündung (Arthritis) in der Hüfte, die Cox itis.
Die verschiedenen Arthritis-Formen der Hüfte:
Cox itis fugax: Eine vorübergehende abakterielle (= nicht von Erregern verursachte) Reizung des Hüftgelen ks. Häufiger bei Kindern vorkommend, teilweise auch als Begleiterscheinung bei Infektionskrankheiten.
Cox itis rheumatica: rheumatischer Entzündungszustand des Hüftgelen ks, oft beiderseitig auftretend und führt zu Gelenkzerstörungen.
Cox itis sympathica: tritt als Folge von hüftgelenknahen Erkrankungen auf, so z.B. bei Osteomyelit is (= Knochenen tzündung) oder einem Tumor.
Cox itis purulenta (= eitrige): Nicht selten nach Verletzungen, aber auch im Rahmen bestimmter Infektionskrankheiten. Diese Form führt zu einer Zerstörung des Hüftkopfes.
Cox itis tuberculosa: Gelenktuberkulose des Hüftgelen ks. Dieses Gelen k ist bei bei einer Gelen k-Tbc des Kindesalter am häufigsten betroffen. Es kommt zu einer fortschreitenden Knochenzerstörung.
Cox itis syphilitica: syphilitische Affektion (= Störung, Erkrankung) des Hüftgelen ks.
Cox itis gonorrhoica: Eine Komplikation der Gonorrhö (= eine Geschlechtskrankheit).
Bei der Säuglingscox itis handelt es sich um eine eitrige Hüftgelenksen tzündung, meist als Folge einer metastatischen (= durch Aussaat entstandenen) Osteomyelit is (= Knochenen tzündung) der rumpfnahen Femurepiphyse (= Gelenkende des Oberschenkelknochens mit dem sich darin entwickelnden Knochenkern).
Therapie bei Gelenkschmerzen in der Hüfte infolge Arthrose oder Arthritis
Chronische Gelenkschmerzen in der Hüfte führen wie jede länger bestehende Schmerzkrankheit zu einer Art Überreizung der Schmerznerven. Unser Körper funktioniert nach dem Prinzip, dass das, was häufig im Körper passiert, durch den Organismus unterstützt bzw. auch verstärkt wird. Leider gilt dies auch für Schme rzen. Dies führt bei Dauerschmerzen zu einer Veränderung der schmerzleitenden Ner ven dahingehend, dass selbst ein geringer Reiz als starke Schme rzen weitergeleitet wird.
Je nach Ursache der Gelenkschmerzen in der Hüfte gibt es meist eine auf die Grundkrankheit abgestimmte Therapie (z.B. bei zu starker Abnutzung ein chirurgischer Hüftgelenksersatz). Manchmal ist es aber noch zu früh für eine Operation oder die Gelenkschmerzen in der Hüfte dauern trotz der Operation an. Dann sind allgemeine schmerztherapeutische Behandlungsmethoden gefragt, die oft bei verschiedenen Grundkrankheiten die gleichen sind, da sie sich nach den Schme rzen und ihrer Ausdehnung und nicht mehr vorrangig nach der Ursache richten. Chronische Gelenkschmerzen in der Hüfte erfordern praktisch immer eine Kombination von verschiedenen Therapieverfahren. Die bei Gelenkschmerzen in der Hüfte üblichen Therapieverfahren der Speziellen Schmerztherapie sind:
Medikamentöse Schmerztherapie:
Akut und subakut können bei Gelenkschmerzen in der Hüfte zunächst (vorwiegend) peripher wirkende Analgetika (= Schmerzmittel, die am Ort der Schmerzentstehung wirken) eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale Antirheumatika (= Rheumamittel), aus dieser Gruppe möglichst langwirkende und magenschonende wie z.B. Mobec®). Besonders magenschonend und ebenfalls entzündungshemmend sind die sog. COX-2 Inhibitoren, z.B. Parecoxib (Dynastat®) oder Etoricoxib (Arcoxia®). Bei stärkeren schmerzhaften Muskelverspannungen können darüber hinaus auch Muskelrelaxanzien (= Mittel zur Muskelentspannung) (z.B. Norflex®, Mydocalm®) verordnet werden.
Therapeutische
Lokalanästhesie bei
Gelenkschmerzen in der Hüfte:
Indem man die am Schmerzgeschehen beteiligten Ner ven
für eine längere Zeit möglichst
mehrfach täglich mit einem örtlichem Betäubungsmittel betäubt,
„beruhigt“ man diese Ner ven
und der Körper kann die Gelenkschmerzen in der Hüfte
wieder bis zu einem gewissen Grad „verlernen“. Zudem können Spritzen mit
einem örtlichem
Betäubungsmittel bei Gelenkschmerzen in der Hüfte
helfen, die Mus kulatur zu
entkrampfen und damit die Krankengymnastik zu erleichtern.
Bei Gelenkschmerzen in der Hüfte sind häufig auch Katheterverfahren
sinnvoll. Hierbei wird über einen dünnen Kunststoffschlauch, der in örtlicher
Betäubung dicht an den schmerzleitenden Nerv gelegt wird, mehrfach täglich ein
örtliches Betäubungsmittel eingespritzt. Das örtliche Betäubungsmittel wird
dabei so verdünnt, dass die Muskelkraft weitgehend erhalten bleibt bei
gleichzeitiger deutlicher Schmerzlinderung und guter Muskelentspannung und so
begleitend eine sinnvolle Krankengymnastik möglich ist, bzw. oft erst möglich
wird.
Die das Hü ftgelenk versorgende
Ner ven
stammen aus dem sog. Pl exus lum balis (=
Nervengeflecht der Len de). Dieser
Ple xus
kann über den Nervus femora lis
(=
vorderer Oberschenkelnerv),
der selbst dem Pl exus lum balis entstammt, betäubt werden. Der dünne
Kunststoffschlauch (Katheter) wird deshalb etwas unterhalb der Leis te an den
vorderen Oberschenkelnerv gelegt, und zwar genau in dessen Ner venscheide (=
Gewebsumhüllung der Nervs).
Während nun das verdünnte, örtliche Betäubungsmittel mehrmals täglich in
den Katheter eingespritzt wird, wird der Oberschen kel mit einer Manschette
unterhalb der Kathetereinstichstelle abgestaut. Auf diese Weise wird das
eingespritzte örtliche Betäubungsmittel innerhalb der Ner venscheide nach oben
„getrieben“ und betäubt dann zusätzlich den Pl exus lum balis und damit auch
das Hüftgelen k.
Wenn die Gelenkschmerzen in der Hüfte beiderseits
bestehen, wird man eher die epidurale (=
rückenmarknahe)
Betäubung mit Katheter durchführen.
Dass die
schmerzlindernde Wirkung i.d.R. über die eigentliche Behandlungszeit hinaus
anhält, ist u.a. darauf zurückzuführen, daß bei diesen Blockadebehandlungen
auch die sog. vegetativen Ner ven betroffen sind,
woraus eine sehr deutliche Durchblutungssteigerung resultiert. Dies ist
der Grund, warum diese Behandlungsmethode besonders bei Schme rzen, die auf eine verminderte
Blutversorgung (diese gilt insbesondere für die Ar throse)
oder auf entzündliche Prozesse (Arthritis) zurückzuführen sind, hilfreich ist.
Aktuell
schreibt die Deutsche Arthrose-Hilfe e.V. dazu:
" Was tun gegen Arthrose in der Hüfte?
Gelenkschmerzen in der Hüfte können in vielen Fällen auf eine Durchblutungsstörung
hinweisen, die sogar zu einem Zusammenbrechen des Hüftkopfs führen kann. Oft
entwickelt sich dann eine besonders schwere Ar throse des Hüftgelenks."
Physikalische
Therapie bei Gelenkschmerzen in der Hüfte:
Auch eine Elektrostimulation kann bei Gelenkschmerzen in der Hüfte eine
Beschwerdelinderung herbeiführen. Die transkutane Nervenstimulation mit
Niederfrequenzgenerator (TENS) hat den Vorteil, daß sich die Patienten
bei Bedarf selbst behandeln können. Die Elektroden werden paarig über dem Gelen k aufgeklebt. Durch Veränderung der Stimulationsfrequenz und der
Elektrodengröße kann die Wirkung optimiert werden.
Eine weitere physikalische Behandlungsmöglichkeit ist die oberflächliche Kältetherapie
im Schmerzbereich. Wir verwenden einen elektrischen Kaltluftgenerator, dessen
Luftstrom auf ca. -10 bis -15 Grad C abgekühlt ist. Manche Patienten mit Gelenkschmerzen in der Hüfte
empfinden allerdings lokale Wärmeapplikationen
(Rotlicht) als besser wirksam. Warme Bäder können ebenfalls Gelenkschmerzen in der Hüfte
lindern.
Die Verordnung von Massagen ist auch bei Gelenkschmerzen in der Hüfte
nicht sinnvoll. Für den Patient
mag diese Behandlung zwar angenehm sein, aber unter schmerztherapeutischem
Aspekt bringt sie nichts und führt nur zu unnötigen Kosten.
Nahezu unverzichtbar ist bei Gelenkschmerzen aber die heilgymnastische Therapie,
da meist nur diese geeignet ist, Gelenkfunktionen zu fördern bzw. zu erhalten.
Andere
Therapiemaßnahmen bei Gelenkschmerzen in der Hüfte
(chronische):
Der Vollständigkeit halber darf die Akupunktur
zur Behandlung anhaltender Gelenkschmerzen in der Hüfte nicht unerwähnt bleiben. Auch eine
Magnetfeldtherapie
kann hilfreich sein.
Hypnoide (= bewußtseinsverändernde)
Verfahren wie autogenes Training oder
progressive Relaxation nach Jakobson sind im Rahmen der psychologischen
Schmerztherapie eine sinnvolle Ergänzung der Gesamtstrategie. Bei
anhaltenden Gelenkschmerzen in der Hüfte ist auch ein Schmerzbewältigungstraining
sinnvoll.
Andere Gelen ke:
Kniegelen kschmerzen
Schultergelen kschmerzen
A
Chronischer
Abdominalschmerz,
Afterschmerz,
Algurie,
Amputation,
Analschmerz,
Anlaufschmerz,
Apoplexia,
Armschmerz,
Arthralgie,
Arthritis,
Arthropathien,
Arthrose (www-1-arthrose.de),
Arthrosen,
B
Bakterielle Arthritis,
Bandscheibenschaden,
Bandscheibenschmerz,
Bauchschmerz (www.bauch-schmerz.de),
Bauchschmerzen,
Beckenringsyndrom,
Beckenschmerz,
Beingeschwüre,
Beinschmerz,
Berührungsschmerz,
Bewegungsschmerzen,
Blasenschmerz,
Borrelieninfektion (www.borrelieninfektion.de),
Brachialgie,
brennende Füße,
brennender Schmerz,
Brennschmerzen,
Brustentfernung,
Brustkorbschmerz,
Brustschmerz,
Bursitiden,
Brustwirbelsäule,
C
Cephalgie,
Cephalgien,
Cervicalsyndrom,
Chronic pelvic pain,
chronische Bauchschmerzen,
chronische Kopfschmerzen (www.kopfschmerzen.li),
chronischer Kopfschmerz (www.1-kopfschmerz.de),
chronische Kreuzschmerzen (www.kreuzschmerzen.li), chronische Rückenschmerzen
(www.1-rueckenschmerzen.de),
chronischer Rückenschmerz (www.1-rueckenschmerz.de), Chronischer Schmerz
(www.schmerz-chronischer.de)
D
Dammschmerz,
Darmschmerz,
Dauerkopfschmerzen,
Dauerschmerzen,
Daumenschmerzen,
Diabetisches Fußsyndrom (www.fussyndrom.de),
Diskusprolaps (www.diskusprolaps.com),
Diskotomie (www.diskotomie.de),
Dorsalgie (www.dorsalgie-schmerztherapie.de),
Durchblutungsstörungen,
Durchbruchschmerzen,
Dysästhesie,
Dyspepsie
E
Eingeweideschmerzen,
Eitrige Arthritis,
Enddarmschmerz,
Engpaß-Syndrom,
Enthesopathie,
Entzündung,
Entzündungsschmerzen, chronischer
Extremitätenschmerz
F
Fersenschmerzen,
Fingerarthrose,
Fingerschmerzen,
Flankenschmerz,
Flanken,
Fußgelenkschmerzen,
Fußschmerzen,
Fußsohlenschmerzen,
Fußsyndrom
G
Gastritis,
Gehirninfarkt, Gelenkkrankheiten,
Gelenksarthrose,
Gelenksentzündung,
Gelenkerkrankung,
Gelenkserkrankung,
Gelenkrheuma,
Gelenkrheumatismus,
Gelenkschmerzen in der Hüfte,
Gelenkschmerzen,
Genitalschmerz,
Geräusche in den Ohren,
Gesäßschmerz,
Gesichtsneuralgien,
Gesichtsschmerz (www.gesichtsschmerz.com), Gliederschmerz
(www.gleder-schmerz.de),
Glossodynie,
Gonalgie,
H
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Handschmerzen,
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Hinterkopfschmerz,
Hodenschmerz,
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Hüftgelenkschmerzen,
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Hyperalgie,
Hyperpathie,
I
Idiopathische Kopfschmerzen,
Insertionstendopathie,
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Ischämiesyndrom,
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Ischiasschmerzen
K
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Karzinompatienten,
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Knieschmerz (www.knieschmerz.org),
Knochenentzündung (www.knochen-entzuendung.de),
Knieschmerzen,
Knochenhautentzündung (www.knochenhaut-entzuendung.de),
Knochenmarkentzündung (www.knochenmarkentzuendung.de),
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((auch Migräne (www.migraene.co.uk)),
Kopfschmerzen (www.1-kopfschmerzen.de) (1),
Kopfschmerzen (2),
Kopfschmerzen
(3), Kopfschmerzen-Behandlung,
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Kopfschmerzsyndrome,
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Kyphose (www.kyphose.de)
L
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Leistenschmerz,
Lendenschmerz,
Lumbalsyndrom (www.lumbal-syndrom.de)
M
Magenschmerz,
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Malignomschmerzen,
Mammaamputation,
chronische
Mastalgie,
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Mononeuropathien,
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myofaciales Schmerzsyndrom,
myofasciales Schmerzsyndrom,
myofasziales Schmerzsyndrom,
myofasziale
Schmerzsyndrome
N
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Nackenschmerz,
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Neoplasma,
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Nervenerkrankung,
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Nervenleiden
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Neuropathie,
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O
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P
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Q
Querschnittsyndrom
R
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S
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Schmerz bei
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Schmerz bei
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Extremitäten,
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im Schultergelenk,
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Schmerz im Schienbein,
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U
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